Randonnée dans les montagnes Fagaras


3 days in Fagaras mountains, climbing Moldoveanu peak, with a nice group of 5 persons. First 2 days the weather was ok, we were lucky on the day when we climb Moldoveanu peak, we can admire the view from up there. On the last day we had to change our plan, and descent to Victoria on Arpasul Mare valley, instead to go back to Balea Lac to recover our cars, but as Thomas and Aurelien said even the descent on the valley was nice and interesting.
Enjoy the photos!
Iulian Cozma

Trois jours dans les monts Fagaras. Et il n’est pas peu dire que Iulian est d’une inestimable aide pour mener à bien un programme de cette ampleur. De l’organisation du parcours à la réservation du gîte et des couverts, Iulian a permis au groupe d’effectuer cette randonnée en toute sécurité et sans aucun problème grâce a sa connaissance des monts Fagaras. Et même quand la météo s’est retournée contre nous, Iulian nous a emmenés sur un sentier dans une magnifique forêt entrecoupée de torrents. On en viendrait presque à remercier la météo de n’avoir pas été au beau fixe pour ce dernier jour.
Pour résumer ce week-end : de très beaux paysages, une compagnie sympathique et une sensation géniale d’épuisement et de travail accompli.
Merci encore Iulian, et bonne continuation.
Aurélien Thinat, France

Anfangs September unternahm ich mit einer Gruppe von 4 jungen Franzosen und Iulian einen dreitägigen Ausflug in die Fagaras-Berge. Das Ziel war der Moldoveanu, der höchste Berg Rumäniens. Treffpunkt war Balea Lac auf dem Transfagasaran Highway; von dort aus ging es über Berg und Tal (insgesamt vier Mal rauf und runter, d.h. etwa 5-6 Stunden Marschzeit) bis zur Podragu-Hütte, wo wir zwei Mal übernachteten. Die Hütte ist sehr spartanisch eingerichtet, aber die Bewirtung (deutschsprachig!) war extrem freundlich und der gute Tsuika half auch, den Schlaf besser zu finden. Am nächsten Morgen ging es dann in Richtung Moldoveanu, den wir ohne viel Stress in etwa 3 Stunden erreichten. Kurz nach unserer Rückkehr zur Hütte fing es an zu regnen – Glück gehabt. Am letzten Tag mussten wir leider das Programm wegen dicken Nebels ändern. Anstatt auf einem Höhenweg wieder zurück nach Balea Lac gingen wir den sichereren Weg ins Tal runter. Der interessante Weg durch den Wald und einem Wildbach entlang entpuppte sich aber als sehr gute Alternative, v.a. auch da wir mehreren Feuersalamandern über den Weg liefen. Zum Glück wurden wir auch dieses Mal nicht eingeregnet – es fing erst 5 Minuten nach Ankunft in Victoria an zu regnen. Iulian organisierte dann einen Minibus, der uns hoch zu unseren Autos in Balea Lac brachte. Während den drei Tagen zeigte sich Iulian als äusserst kompetenter und umgänglicher Bergführer, der immer um das Wohl seiner Gäste besorgt ist. Es lohnt sich ohne Frage, mit ihm zusammen einen Ausflug in die tollen rumänischen Berge zu wagen.
Thomas Bubendorf, Zurich

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